#077 Robert Betz über den Weg in ein glückliches Leben

Wohl jeder sehnt sich nach einem glücklichen Leben, aber viele stellen sich die Frage, wie kann das eigentlich gelingen? Und in diesem Beitrag wollen wir uns damit beschäftigen, wie der Weg aussehen kann hin zu einem erfüllten und glücklichen Leben. Ich freue mich sehr, dass du da bist beim Gesundheitsimpulskongress. Begrüße dich ganz herzlich. Und ich begrüße ganz herzlich Robert Betz. Schön, dass du dir die Zeit nimmst für uns und dass wir über dieses wichtige Thema mal sprechen. Du beschäftigst dich ja seit ganz ganz vielen Jahren schon mit diesem Thema, hast viel entwickelt, du bist ja Psychologe, bist Coach und natürlich auch Bestsellerutor. Viele, viele kennen dich, schätzen deine Arbeit und so freue ich mich sehr, dass wir in dieses Thema jetzt einsteigen können. Herzlich willkommen. Danke lieber Anti für die Einladung auch lieber Kai im Hintergrund und ich freue mich auch über auch unser Gespräch übers glückliche Leben. Ja, da stellt sich ja auch jetzt die Frage ganz zu Beginn: Was verstehst du eigentlich unter einem glücklichen Leben? Ja, da gibt's sehr viele Beschreibungsformen von. Für mich ist glücklich Leben ein Bewusstseinszustand, der mehr oder weniger kontinuierlich von Dankbarkeit, von Zufriedenheit, von großer Freude, von Lebensbejahrung geprägt ist. Das heißt, ein Mensch, der schon morgens aufsteht und sagt: "Danke, dass ich heute wieder leben darf". der hat da schon einiges sich bewegt weg vom Normal Menschsein, der wirklich begreift, was für ein Geschenk es ist, leben zu dürfen. Und wer dann noch sein Herz oft geöffnet hat für die Liebe zum Leben und die Liebe zu sich und zu sein mit Menschen, der hat schon gewaltige Schritte in Richtung eines glücklichen Lebens gemacht. Das will mal sagen, die Grundvoraussetzung, also die Einstellung zu sich, zum Leben und zu seinen Mitmenschen sind ja die drei Haupt, sag mal, Objekte, über die wir nachdenken. Wir denken sehr viele Gedanken und ich frage immer, wenn du wissen willst, warum du dich so oder so fühlst, sind meine ersten drei Fragen. Was denkst du über dich? Was denkst du über das Leben und was denkst du über deine Mitmenschen? Und da bitte ehrlich, was denkst du über deinen Körper? Was denkst du über deine Frau sein, dein Mann sein etc. Denn hier finden wir, wenn wir forschen, versteckt sehr viele verurteilende Gedanken. Und wenn ich sage, ich bin so, ich bin nicht gut genug oder ich bin noch nicht im Frieden mit meiner Vergangenheit oder ich werde, ich hoffe, ich brauche, dann zeigt das einen Mangel an Glück, glücklich sein an. Und dann darf derjenige erstmal ja herausfinden, was er aus Schöpferperspektive bisher so in die Welt schickt. Ja, wir sind ja strahlende Wesen. Wir strahlen den ganzen Tag aus tausende Gedanken. Wir denken 50 bis 100.000 Gedanken pro Tag. Wissen auch nicht, was wir denken. Diese Gedanken produzieren Gefühle. Und dann reden wir noch viel, wir reden auch mit uns selbst oft in still im im im Selbstgesprächen, ob uns jetzt ein bewusst sind oder nicht sehr schöner Hinweis, dass man man sich danach bewusst macht, was ich sage ich mir die ganze Zeit, wenn mir etwas gelingt oder nicht gelingt und wir denken über das Leben selbst und wenn das verurteilende Gedanken sind, dann sinkt das unser Schwingungsniveau und was rausgeht, was wir sehen, das ernten wir auch. Das heißt, je mehr ablehnende, verurteilende, kleinmachende, schuldbeladende Gedanken rausgehen, desto mehr kommt mir entsprechend Energie entgegen. Heißt, erlebe ich dann in meiner Beziehung, an meinem Arbeitsplatz in Begegnung mit Menschen. Und das zeigt wir dann das Leben. Na, so glücklich bist du noch nicht, da darfst du noch was tun. Ja, in Richtung Schöpferbewusstsein. Das erstmal so zum Beginn. Ja, das heißt, es geht wirklich darum zu reflektieren, also zu schauen, ja, womit fühle ich mich jetzt gerade unwohl in meinem Leben, was lässt mich nicht glücklich sein und dann tatsächlich den Mut zu haben, dahinzuschauen, zu so wie du es eben gesagt hast, also zu gucken, was habe ich für Gedanken, was habe ich für Gefühle und natürlich dann auch letztendlich die Verantwortung dafür zu übernehmen, dass ich es ausgesendet habe und dementsprechend jetzt das erlebe, was ich erzeugt habe selber. Und dann ist natürlich der nächste Schritt, okay, was mache ich mit dieser Erkenntnis? Denn äh das sind ja vielleicht sogar viele Themen, um die es dann geht und wo es ja auch gar nicht so einfach dann ist, sich vielleicht einzugestehen, meine Güte, da habe ich ja viele Baustellen in meinem Leben. Wo fange ich denn dann am besten an aus deiner Erfahrung her? Ja, das ist da muss man biss Ordnung reinbringen. Da machen wir das Gespräch ja auch. Also erstmal ist wichtig, dass du ob du denkst, bin ich Schöpfer oder bin ich Opfer meiner Mitmenschen, meiner Umstände, meiner Ereignisse, meines Körpers. Viele sagen, ich bin Opfer meines Körpers. Das heißt, sie übernehmen nicht die Schöpferverantwortung und da ist wichtig, da denken viele, da habe ich also Schuld, das ist wichtig zu unterscheiden. Es geht nicht um Schuld, sondern um die Verantwortung für das, was ich bisher erschaffen habe und gestalten gestaltet habe. Das bezieht auf meinen Körper, das bezieht auf meine Beziehungen privat wie beruflich. Das ist der allererste Schritt. Ich übernehme meine Schöpferverantwortung und damit aber auch meine Schöpfermacht etwas zu ändern. Ich stehe mir zu. Ich habe das so gemacht, aber ich habe nicht gewusst, was ich t meisten Menschen wissen nicht, was sie tun, weil sie unbewusst denken, sprechen und handeln. Ja, das heißt, der Mensch ist ein erstmal ein mentales Wesen. Diese gedankliche Tätigkeit des Menschen erschafft die Emotionalität. Gedanken erschaffen Gefühle und mit beiden habe ich das zu tun. Und wie du schon sagst, da dürfen wir uns Zeit nehmen, uns einerseits Zeit für die Gedanken nehmen. Was denkt ist denn so in mir? Was lasse ich da denken? Verurteilend, verbindend, trennend oder verbindend? Und welche Gefühle holen andere Menschen meine Knöpfe, Drücke oder Ereignisse in mir hoch? Die sogenannten Arschengel. Heißt, wenn ich mich oft auf Deutsch scheiße fühle, heißt traurig, deprimiert, ohnmächtig, wütend, angstvoll, dann sag mir das Leben: "Hallo, große Schöpferin, großer Schöpfer, kümmer dich um deine Babys, die hast du erschaffen und zwar schon seit Kindheit an oder auch übernommen von Mama und Papa. Gefühle werden übernommen und natürlich stehen Angst, Schuld, Scham, Wut, Ohnmacht, Trauer dem glücklichen Bewusstsein entgegen. Also darf ich mich drum kümmern. Das ist darum der erste Schritt. Übernehm deine Schöpferverantwortung, denn nur dann und übernehm deine Schöpfermarkt. Denn nur wenn ich selber erkenne, ich habe es erschaffen. Nur dann kann ich das auch verändern. Ja, wenn sag nein, nein, das waren meine Eltern, das war mein letzter Partner, der sagt, das war das System, das waren die, dann ist die Macht auch bei dem, den ich verurteile. Ja, und das ist großes Ding. Bist du bereit aus Opferbewusstsein auszutreten, Innesbewusstsein einer sehr machtvollen Schöpferin. Wir haben von Hausa aus Macht die Fähigkeit, etwas aus unserem Leben zu machen und sind für diesen Energiekörper. Jeder Mensch hat einen Energiekörper, der weit über den physischen Körper hinausgeht, verantwortlich für dessen Zustand. Das heißt, aus diesem Körper schicke wir Energien in die Welt und das kommt zurück nach dem Resonanzgesetz. Geht un ist in mir sehr viel Unfrieden. Sei mit meinen Eltern, Geschwister, Expartner strahle ich Unfriedensenergie in die Welt hinaus und dann kann ich muss mich nicht wundern, dass Frieden zurückkommt, dass Konflikte entstehen oder sich vergrößern. Und das ist das Wichtige. Bin ich bereit die Verantwortung zu übernehmen für die Ordnung und die Klarheit und den Energiefluss in meinem Energiekörper. Man nennt auch den feinstofflichen Körper im Vergleich zum grobstofflichen biologischen Körper. Ja, und dafür ist jeder verantwortlich. Das heißt, es ist also eine Einstellungs und Lebensweise, eine Bewusstseinshaltung, für die ich mich entscheiden kann und für die ich jeden Tag was tun kann. Es geht hier um Alltagshaltung. Ja, wie gehe ich morgens, wenn ich morgens wach werde und das sind, wenn du 7 Stunden geschlafen hast, dann hast du einen Tag von 1000 Schöpferminuten vor dir. Ein Schöpfertag bei 7 Stunden Schlaf in der Nacht sind 1000 Minuten. Das ist eine Menge Zeit. In diesen 1000 Minuten noch mal denkst du, fühlst du, sprichst du und handelst du. Und das sind die vier Schöpfungsinstrumente, Gedanken, Worte, Gefühle und Handlungen. Und wenn ich mir, wenn ich ein glückliches Leben erschaffen will, dann darf ich mir Zeit nehmen, das zu überprüfen. Was schicke ich aus? Bin ich im Frieden mit mir? Habe ich mein Herz geöffnet schon für das Kind in mir? Habe ich Frieden gemacht mit meiner Vergangenheit, mit meinen Ex Arbeitsstellen, mit meinen Exchefs, mit meinen Expartnerinnen oder mit meinen Eltern? Das ist jeder Manns Schöpferaufgabe. Und wer diese Hausaufgaben nicht macht, der wird vom Leben hin und her geworfen wie ein Schiff ohne Steuer in rauhe geht. Und die rauhe, die haben wir jetzt in dieser Zeit. Wir haben Hochzeit der Transformation. Es geht hoch her. Wir werden bewegt und all das, was nicht stimmt in uns und mit der Liebe übereinstimmt, fliegt uns jetzt um die Ohren. Ob das bei den Banken ist, ob das bei der Energie ist, ob das in unseren Beziehungen sind, Arbeitsstellen überall, da kochen die Dinge jetzt hoch, weil sie sich verändern wollen und müssen energetisch. Soweit erstmal darf so. Ja, das klingt ja wirklich auch danach dann wie wie du angesprochen hast, wenn da Unfrieden ist, wenn man mit dem oder dem oder dem mal wieder Schwierigkeiten hat, diese Knöpfedrücker oder dieses, wo man immer wieder vielleicht drauf reagiert oder sich ohnmächtig fühlt, dass es dann darum geht, Frieden zu schließen, heißt ja auch in also in die Vergebung zu gehen oder also sich selbst vielleicht auch zu vergeben für das, wenn wir noch mal an den Anfang denken, wenn einem erstmal bewusst wird, was habe ich eigentlich alles erzeugt, könnte es ja auch dazu führen, dass man dann sagt, meine Güte, Was habe ich hier jetzt mein Leben erschaffen, wenn ich da selber auch noch schuld bin, wie du gesagt hast, da soll man ja gar nicht drauf eingehen, sondern darum geht's nicht, sondern dann ja auch mit sich selber Verständnis zu haben und sich selbst vielleicht auch zu vergeben für das ein oder andere, aber sicherlicher auch den Menschen im Umfeld zu vergeben für das, was vielleicht vorgefallen ist oder selber um Verzeihung zu bitten, also auf beiden Ebenen, in beide Richtungen. Ähm, wie kann das aus deiner Sicht denn am besten gelingen, wenn man jetzt sich so auf den Weg macht? Sehr gut. Punkt, den du ansprichst. Es geht hier um eine ja eine Bewusstseinshaltung und ein ganz bestimmtes Menschenbild. Jeder hat ein Menschenbild in sich. Den meisten ist aber nicht bewusst, weil sie grundlegend über Mensch sein und über das Leben hier denken. Ich gehe davon aus, wir bekamen alle keine Anleitung für ein glückliches Leben. Ohne zu übertreiben, sag ich, die meisten von uns bekamen eine Anleitung zum Unglücklich sein. Wodurch, keine Schulderklärung, Vater und Mutter waren der meisten Menschen waren keine glücklichen Eltern. Die allermeisten waren nicht glücklich und ein Kind lernt als erstes von den Vorbildern, was lehren Eltern, was leben sie vor. Von daher haben wir sehr viele alte Muster übernommen. Ich nenne sie unsere alten Schuhe, das sind die Muster des Denkens und Verhaltens. Und deswegen darf ich fragen, was führt einen Menschen dazu, sich z.B. Unglück zu erschaffen, Konflikte zu machen? Warum ist ein Mensch wütend? Und wie geht er dann um, wenn die Wut hochkommt, wenn ihm einer was wegnimmt oder sonst was? Egal, ob das jetzt wer schuld ist hier im Sinne von du hast eben gesagt, ich sage, es gibt in diesem Sinne keine Schuld, weil wir nicht wissen, was wir tun. Das heißt, umgekehrt positiv gesagt, jeder von uns, du und ich und wir alle da draußen, haben es in jeder Minute so gut gemacht, wie wir es konnten und wussten. Frage sich jeder, der das hier hört, hast du dir das schon zugestanden? Du hast damit heute wirst du manches anders machen. Solange wir aber denken, ach hätte ich doch und wäre ich doch nicht und hätte hätte Fahrradkette, sage ich, solange wir das denken, haben wir in uns eine unfriedliche Energie. Ja, in solange wir bereuen und bedauern und bedauernd auf unser Leben zurückschauen, ist noch kein Frieden da. Ich kann mir zugestehen, ich habe es so gut gemacht, wie ich es konnte. Wenn ich es mir zugestehen kann, erst dann kann ich auch meinem Mitmenschen zugestehen, meinem Ex-Partner, meinem Chef, meinen Kollegen, meine Nachbarn, die vielleicht mir nicht sehr friedlich begegnet sind. Das ist das Wichtige. Das hängt also v ab, welches Menschenbild hast du? Welches Bild vom Leben hast du? Wir noch mal, wir gehen ohne Betriebsanleitung ins Leben. Darum habe ich den Untertitel meines neuen Buchs genannt, Betriebsanleitung für ein glückliches Leben, damit wir wissen, ach, so geht das hier. Ja, wir starten quasi im Nebel äh in dieses Leben hinein ohne Verkehrsschilder, ohne Anleitung, die mit unseren Bedürfnissen. Wir sind erstmal grundsätzlich abhängig einige Jahre. Wir sind emotional abhängig, mental abhängig, wir sind körperlich abhängig, ein Kind braucht Berührung und dann auch finanziell. Das heißt, wir starten einen Zustand ohne konkrete Anleitung, wünschen uns natürlich das Beste. Wir wünschen uns Liebe und Berührung und gesehen werden und Achtsamkeit und und Beachtung und Wertschätzung und und so weiter. Tun alles dafür und dabei schon da fängt das Unglück an, verbiegen wir uns. Ja, denn ein Kind ist nicht frei. Ein Kind lernt sich zu verbiegen, den Mund zu halten, das nicht zu sagen, dass diese Fassade zu zeigen, damit es einigermaßen durchkommt. Ich nenn es den Slalom, den Riesen Slalom der Erwartungen, die einigermaßen zu erfüllen, damit es das bekommt, wonach sie zu tief sehen, nämlich Liebe oder erstmal nur Aufmerksamkeit, positive Art, Aufmerksamkeit, Anerkennung, Wertschätzung und das ist letztlich ein Akt von Bibel. Ja, das das ist der Beginn. Das heißt, jeder darf sich fragen, was ist für mich der Mensch? Warum bin ich hier? Da geht's letztlich drauf hin. Und was ist für mich letztlich ein sinnvolles Leben? Ja, ich habe festgestellt, dass die meisten Menschen sich zwar ein glückliches Leben wünschen, aber die wenigsten können sich erinnern, sich jemals entschieden zu haben an dem Moment, ich habe ich entscheide mich jetzt, ich entscheide, ich erschaffe mir ein glückliches Leben. Das ist keinen 10% bewusst. Es haben sich weniger als 10 % wirklich entschieden, weil sie eben diese Schöpferperspektive gar nicht drauf hatten. Sag, könnte ich das, könnte ich mir, ja, ist das nicht von vielen anderen abhängig, kann ich mir als Schöpfer das erschaffen? Nee, das glaube ich nicht. Würden viele sagen. Ja, und wenn ich das nicht glaube, dann kann ich mich nicht entscheiden. Wenn ich mich nicht entschieden habe, dann wirken unbewusste Entscheidung. Entscheidung, ich muss mich anpassen, ich muss ausen, ich muss durchschalten, ich muss kämpfen, ich muss gucken, dass mir keiner die bewusst vom Brot aufpassen, aufpassen, aufpassen und dann bin ich von Angst geprägt und dann muss das Leben ein anderes sein, als ein glückliches. Ja, dazu kommt, dass viele Kinder im Kindheitsalter schon sich verboten haben, ein glückliches Leben zu haben. Warum? Weil oft einer, wie schon eben sagte, einer manchmal zwei da waren, die nicht glücklich waren und ein Kind denkt dann, ich darf nicht glücklicher sein als Mama oder Papa. Das wird ein Kind als Loyalitätsbruch bezeichnen. Ja, oder umgekehrt als solidarische Aktion ist, ich werde nicht glücklicher als ihr. Das sind Gedanken von Kindern, die erlauben sich das nicht. Ja, wenn Mama Papa Krach haben, da Spannung ist, dann sagt das Kind ach habt ihr Krach, ich gehe jetzt mal spielen. Das kann das geht nicht. Ja, das quasi, was im Energiefeld der Familie, von dem es ja abhängig ist, stattfindet, befindet sich in seinem Energiefeld der Familie. Darum nehmen wir die Familie mit in unser Leben, was heiß unsere Beziehung zu Eltern und Geschwister. Darum egal ob hier eine 80 ist oder 70 ist. Meine Empfehlung ist, wenn Unfrieden da ist, du wirst glücklicher sterben können, sage ich der 70-Jährigen, wenn du heute Frieden mit Papa und Mama und deiner Schwester dir blöden Kuhen machst, die du bisher verurteilst. Ja, das ist elemental wichtig, diesen Frieden herzustellen. Und dann haben viele gefragt, ja, was gehört dann zum glücklichen Leben? Sag, die Basis wären vier FS, nenne ich mir alle mit F anfangen. Das erste ist natürlich Freude. Ja, ich spiel Spaß. So Spiel Spaß darf sein, sondern tiefe Herzensfreude und man kann auch ergänzen Begeisterung. Kann sich jeder fragen, bist du begeistert von deinem Leben? Bist du begeistert in deiner Arbeit? Bist du mit Feuer und Flamme dabei? Ja, also Freude und Begeisterung. Zweitens Frieden, das haben wir schon erwähnt. Frieden und auch tiefe Zufriedenheit. Frieden mit der Vergangenheit, Frieden in der Gegenwart, Frieden mit mir, Frieden mit den anderen, dann die Fülle und die Erfüllung anstatt Mangelzustände. Ja, wir wollen von den Dingen, die die wir genießen s wollen wir Fülle haben und letztlich Erfüllung z.B. kann der Kopf nicht definieren, aber jeder spielt auch Erfüllung, das fühlt sich gut an. Ja, wir wollen ein erfülltes, glückliches Leben und am Ende mit einem erfüllten Herzen aus diesem Körper agieren können. Und das vierte ist die Freiheit. Und früher hätte ich da noch ein Deckel drauf gesetzt, Freiheit und Selbstständigkeit oder sowas. Ich ergänze heute Freiheit mit dem Wort und liebevolle Verbundenheit, dem Gefühl der Verbundenheit mit allen Menschen. Das ist sehr wichtig. Es klingt für viele wie ein Widerspruch. Nein, wir können dann nur Freiheit genießen und ein glückliches Leben münden, wenn wir zu allen Menschen eine Verbundenheit herstellen im Gefühl, denn es gibt keinerlei Trennung. Das ist einer der wichtigsten Dinge, die jetzt Menschen begreifen wden in diesen Jahren. Wir haben, es gibt in keinem Universum, auch bei uns nicht keine nicht so etwas wie Trennung. Wir sind alle, nicht nur wir, alle Wesen miteinander unendlich verbunden. Ja, das heiß also Freude, Frieden, Fülle und Freiheit mit den entsprechenden Attributen dazu, die ich genannt habe, ist das Z mal für mich der Grundzustand eines glücklichen Menschens, der natürlich nicht stabil ist. Das heißt, du hast deine Stimmung, du hast deine Aufgaben, du hast vielleicht deine kleinen Konflikte hier, aber die Frage ist, wie geht der? Ich sag mal Herzoffene spirituell offene Mensch damit um. Wenn einer ihn kritisiert, dann haut er nicht zurück, sondern spürt, da kommt aber eine Ohnmacht in mir raus. Wenn ich dem Menschen meinem Chef begegne, dann fühle ich mich oft ohnmächtig. Also sagt er, wenn er sein Hausaufgaben gemacht hat, dann ist Ohmachtsenergie in mir und vermutlich ist dieser Chef stellvertreter eines Menschen, der schon mal Macht ausgeübt hat und in mir Ohnmacht erzeugt hat. Und das war meistens Mama, Papa oder Mama als Beispiel nur. Ja, das heißt, es gibt schon, wie du schon sagst, einiges zu tun auf dem Weg in ein glückliches Leben. Und ich sag mal, wenn du mit 50 einigermaßen we 50 fängt das Leben an, alles andere war vorspielen. Ja, das heißt, wir gehen hier noch mal ohne Skript, ohne Regieanleitung, ohne Anleitvergle ins Leben. Machen zum Teil sehr heftige Erfahrung. Ich unterschätze das nicht. Meine Seminare sind voll davon. ob das Missbrauch war, ob das was weiß ich für Schmerzen waren, plus körperliche Art und dürfen dann uns am Kopf kratzen und merken, jetzt bin ich bereit etwas zu ändern, etwas Wes zu ändern im Sinne von Transformation, Verantwortung übernehmen, annehmen, was jetzt da ist, heißt akzeptieren, nicht gut oder schlecht finden, Akzeptanz dessen, was da ist und dann schon, wie du sagst, Vergebung im Sinne von ich nehme meine Urteile zurück, weil ich nicht wusste, wie du tickst. Aber ich habe es an mir selber gemerkt. Ich konnte oft nicht anders und heute kann ich anders. Heute habe ich was begriffen. Viertens, ich fühle meine Gefühle bejahend, das was hochkommt, was andere oder Ereigniss hochholen, ob Ohnmacht, gut, Hass etc. Fünftens, ich ertreffe eine klare Entscheidung in diese Richtung statt in diese Richtung. Ich gehe meinem Leben eine neue Richtung in Richtung Freude, Frieden etc. Und als sechster Schritt sage ich: "Öffne dich für die Haltung von Dankbarkeit." Dankbarkeit ist eine der wirkungsvollsten Grundhaltungen für ein glückliches Leben. Ein Mensch, der nicht dankbar ist, kann nicht glücklich sein. Ja, das heißt das eine Perspektive, ich bekomme jeden Tag vom Leben so viel Geschenk, deswegen in meiner Morgenmittelation ist der letzte Satz und ich nehme alle Geschenke dieses Tages liebend und dankend an. Danke, danke, danke. Ja, denn wer genau hinschaut, der weiß jetzt schon am Morgen, da kriegt so viel Geschenken. In allem ist geschenkt. Ja, in jeder Begegnung manchmal ist das Geschenk verpackt, da darf dann lernen, die verpackten Geschenke auszupacken. In jedem Konflikt z.B. Ja, gibt's verpackte Geschenke. Ja, soweit. Ja, das ist sehr schön noch mal sich das bewusst zu werden. Also zum einen wo ich eigentlich hin? Also immer diese bewusste Entscheidung zu treffen und die können wir ja jetzt in diesem Moment, also alle Zuschauerinnen, Zuschauer und wir beide, jeder kann sich jetzt entscheiden in dieser Sekunde, ich möchte ein glückliches, erfülltes Leben mir selber erschaffen und diese Bereitschaft dazu dann zu entwickeln und sehr schön ja auch diese vier vorgestellten FS, was du eben hattest, wo es ja immer darum geht, diese hohe Schwingung zu haben in all diesen Facetten, die dann auch zu leben und sich zu lösen von dem Schmerz der Vergangenheit, von der Angst, von der Ohnmacht, was du sagtest, hin in ein ganz anderes in einen ganz anderen erfüllten Zustand mit viel mehr Lebensenergie, mit viel mehr Lebensfreude und da sehnen wir uns ja alle hin. Da stelle ich mir jetzt auch noch mal die Frage, wir haben jetzt darüber gesprochen, dass wir geprägt alle sind von unserem Elternhaus, von dem ähm wie du so schön sagtest, wir haben uns dann angepasst, um irgendwie Aufmerksamkeit und Liebe zu erhalten. Und oftmals, das weiß ich auch als eigene Erfahrung, sind dann ja bestimmte Anteile auch nicht so zutage gekommen. Das heißt, die konnten gar nicht sich so entfalten, wie es vielleicht auch schön gewesen wäre, also wie man sich das vielleicht gewünscht hätte, ob es in der Kindheit war, Jugend war oder auch als Erwachsene, dass man bestimmte Facetten von sich selbst noch mal gar nicht kennengelernt hat, weil die vielleicht verdrängt waren, die hatten keinen Raum, sich zu entfalten. Wie ist das aus deiner Sicht ähm wichtig, da auch hinzukommen? Weil das aus meiner Sicht ja auch so Potenziale sind, Ressourcen, die in einem stecken und wo man auch dann noch mal neu sich kennen lernen kann, vielleicht dann auch was ganz Neues entdeckt und selber überrascht ist von sich selbst. Absolut. Soöne Frage. Ich sag, die meisten Menschen haben keine Ahnung, wer sie wirklich sind. Wir haben keine Ahnung, was in uns steckt. Und um dahinzukommen, ich sag, der ganze Weg, der ganze Leben ist für mich eine Wanderung hin zu mir selbst. Das heißt, die Grundfrage, wer bin ich denn wirklich? ist eine der Grundfragen des Lebens, aber die muss man nicht philosophisch stellen, sondern die Antwort über die für auf die Frage, wer bin ich wirklich, bekomme ich durch meine Erfahrungen und die der bewusste Umgang mit diesen Erfahrungen, dass ich also nicht einfach nur mache und sag, ja, war so erledigt, erledigt, erledigt, morgen neue Erfahrung, sondern damit was machen. Das heißt, ich darf mich erstmal kümmern um die schon mal genannten alten Schuhe. die alten Schuhe, die Muster des Denkens und Sprechens und der größte alte Schuh ist, ich muss mir bei anderen Aufmerksamkeit, Liebe, Wertschätzung verdienen. Das heißt, ich muss mich verbiegen, ich muss mein Herz verraten. Ich darf nicht das tun, was mein Herz will. Das ist eine Grundentscheidung für jeden Menschen genau zu gucken, höre ich schon auf die Stimme meines Herzens und lebe das, was mein Herz als sinnvoll und stimmig und mit Freude verbunden ansieht und anfühlt. Ja, das ist sehr wichtig, weil als Kind mussten wir uns nach dem Papa und Mama und wem immer richten, dann nach erzieren und dann da ja, da wurde nicht erzogen, sag schau, was da in dir ist. So gibt's heute die ersten, die das Kind drauf aufmerksam machen, ja, auf die Forschungsreise zu gehen. Das ist erste. Das heißt, viele Menschen bis heute verraten tatsächlich ihr Herz, indem sie etwas tun, wo ihr Herz sagt, du stimmst gar nicht. Ja, sie sagen dort ja, wo das Herz sagt, stimmt gar nicht. Das heiß, wir trauen uns auf nicht nein zu sagen. Warum? Ach hier bitte die Angst, der oder die könnte uns blöd finden oder uns verlassen, uns den Rücken zu kehren. Ja, das heiß, wir verbiegen uns und in der Folge verbiegt sie auch unsere Wirbelsäule oft, also Skiose ist nächst der äußere Ausdruck oft von innerem verbogen sein, ja, innerem angepasst sein. Wir haben doch gelernt, die meisten brav, nett, ruhig, pflegeleicht, fleißig und angepasst zu sein. Sag mal, die die normalen, wenn wir zur Welt kommen, sagen, rufen uns zu werde so wie wir, werde normal, fall nicht auf, mach keine Tenten, ja, und sei pflegeleicht, ne? Und dann kommen die Rebellen und sagen, ich zeig's dir. Ja, aber auch das Rebellentum macht nicht glücklich, sondern erstmal den wirklichen inneren Frieden herstellen und gucken, wie gehe ich denn weiter durch die Welt? Was mache ich da? Ja, das was hochkommt, egal wer es auslöst, das will nicht verdrängt werden. Also die Gefühle spielen in meiner Transformationstherapie eine große Rolle, weil wir haben bisher auch an der Uni kein Anleitung und gehen auch nicht alle auf die Uni, auf der Schule nirgendwo eine Anleitung. Wie gehe ich denn um, wenn Wut in mir hochkommt? Wenn Ärger, Wut, Hass in mir hochkommt, wenn Kleinheit, Scham und Schuld in mir zu spüren sind, wenn Trauer da ist, Ohnmacht, Neid oder Eifersucht, das sind unsere sogenannten negativen oder unangenehmen Emotionen. Und in meinen Seminaren, auf meinen vielen, vielen CDs, sogar für Kinder schon, meine Gefühle werden meiner Freunde für Kinder eine CD, wo die Kinder sagen, jetzt habe ich keine Angst mehr ins Kindergarten zu gehen, nachdem sie gemacht haben. Das heißt, wir lernen unsere Gefühle bejahend zu fühlen und dadurch können sie verwandeln. Ich sag, unterdrückte, verdrängt und abgelehnte Gefühle sind für mich die Hauptursache für Krankheiten. Denn das sind Energien, die können nicht aus meinem Feinstop den Körper entweichen, solange ich sie nicht ins Fließen gebracht haben. Darum heißen Emotionen, Emotionen, Energie, die sich bewegen möchte. Tue ich das nicht, verdränge ich meine Gefühle, der Wut, der Scham, der Kleinheit. Dann können diese Gefühle nicht raus und müssen meinen Körper angreifen. Sie belasten mich. Das sind Energieblockaden, die immer stärker werden und am Ende zu Krankheit führen. Kein gute Basis für ein glückliches Leben, ne? Für ein glückliches Leben gehört für mich natürlich auch ein gesunder Körper. Den den können wir da ergänzen bei den vierelfs. Aber Gesundheit ist für mich eine grundlegend selbstverständlich. Aber wenn nicht Gesundheit da ist, wenn der Körper revelliert, dann sagt die Seele zu dir: "Hallo, aufwache." Ja, wir können wir können nicht verstehen heute, warum Krankheiten entstehen, was ich dazu beigetragen habe. Wer das wissen will, kannst du einfach mal in die Christiane Berland reinschauen, z.B. als Riesen Bibel der Schlüssel zur Selbstbefreiung. Dort findest du über viele tausend Krankheit Symptome Erläuterung. Wie könnte das zustande gekommen sein? Was könntest du in die Welt gegeben haben oder unterdrückt haben oder nicht gelebt haben, dass diese Krankheit, dass da der Krebs kam, dass da diese Krankheit kam oder das Symptom? Ja, das kannst du empfehlen. Das heißt hier auch nicht mit Schuld, auch Gott war ich blöde, ich habe Daten und so weiter. Das macht keiner. Keiner erschafft sich bewusst, kann keiner. Aber unbewusst tun wir das. Und deswegen ist ja sehr wichtig, bin ich auch hier bereit, meine Schöpferverantwortung anzunehmen. Bin ich mir bereit, Hilfe zu holen. Ja. Natürlich ist es nicht immer alleine möglich, wenn ich sehr in der Scheiße sitze, auf Deutsch gesagt, dann schaue, gibt's da jemand oder der Hilfe anbietet? Vielleicht sogar der das schon mal selber erlebt hat und durchgegangen ist. Ja, also das sind die wichtigen alten Schuhe der Verurteilung habe ich genennt genannt. Wir verurteilen, wir haben gelernt von früh an andere zu verurteilen und uns zu verurteilen. Haben uns die Liebe entzogen. Das heißt, das Kind schließt sein Herz in ersten Lebensjahren mehr und mehr, weil ein offenes Herz sehr fühlt, auch eben verletzlich ist. Und wir haben spätestens, wenn wir groß sind, gelernt, uns möglichst unverletzlich zu machen. Und ich empfehle besonders in Beziehungen, riskiere Verletzlichkeit, denn nur der Mensch, der verletzlich ist, der das Risiko eingeht, dass der andere sagt, du bist aber doof. Nur der ist berührbar. Der Mensch, der sich dauernd schützen will vor Verletzungen, der macht hier dicht und geht voller Angst und Vorsicht und Kontrolle Leben. Ja, das Kontrollieren wollen ist ein großes Handicap fürs glücklich sein, denn hinter jeder Kontrolle stehen Ängste und Angst ist die größte unangenehme Emotion, die hinter Eifersort steht, die hinter so vielen Verhaltensweisen steht. Ähm, da darf ich mich drum kümmern und es ist fast immer das ängstliche kleine Kind, der kleine Junge, das kleine Mädchen in uns, die quasi in uns weiterleben. Das ist die lebendig verkörperte Vergangenheit in uns. Wenn Leute sagen, ach kümmer sich dann um die Vergangenheit unsere unfriedliche Vergangenheit, ob als Kindheit und besonders Kindheit und Jugend halten uns heute so lange gefangen, wie ich mit dieser Zeit und mit den Menschen dieser Zeit und mit mir aus dieser Zeit nicht im Frieden bin. Wir sind die meisten innere Gefangene unserer eigenen Verurteilen. Und in den Beziehungen zu Papa und Mama. Alle müssen sich verstricken mit Menschen, von denen wir abhängig waren. Das ist schon logisch. Wenn Mama und Papa die Macht haben, dann muss habe ich die Ohnmacht, ja, dann muss ich mich hier anpassen. Und das nennen wir Verstrickung. Und solange das nicht gelöst ist mit Verständnis, mit Liebe, mit Erkenntnis, solange schickt mir das Leben Stellvertreter von Mama, Papa und Bruder und Schwester, mit denen ich bis heute nicht im Frieden bin. Und darum sieht die Welt so aus. Die Welt sieht heute so aus, wie sie in den meisten Familien aussieht. Frage sich jeder, sind bei uns alle Mama, Papa, Bruder, Schwester, Onkelt, Tanten, Neffe, Nichten, Cousinen, Cousin, alle ein Herz und eine Seele, ne? Da gibt's sehr viel Reibung und Krach oder auch der ist für mich gestorben und der kann mich mal und so weiter. Und so sieht's auf der Welt aus. Genauso. Das heißt, darum darf jeder, wer den Frieden in der Welt wünscht, wer sie eine neue Welt wünscht und diese entsteht jetzt gerade in diesen Jahren, auch wenn viele das denken, das aber naiv, sie entsteht jetzt in diesen Jahren. Wer sie eine neue Welt wünscht und darin glücklich sein möchte, der darf das verkörpern, was er sich wünscht. So wie Margar gesagt hat, sei du die Veränderung, die du in der Welt zu sehen wünscht. Sei du der Frieden, mach Frieden, dann gehst du als Friedenstifter. in deinen Büro, an deinen Arbeitsplatz oder wo immer du arbeitest. Machst du das nicht, dann gehst du als Unfriedensstifter, dann stiftest du Brende. Gehst du als Brandstifter in diese Gesellschaft und darfst sich nicht wundern, wie viel unangenehmes du empfängst dadurch. Ja, das ist diese Entscheidung und das kann mir jeden Morgen sagen, wie wie mit welcher Einstellung möchte ich heute in den Tag gehen? Wie möchte ich mir begegnen, meiner Frau, meinem Partner, meinen Kindern, meinen Nachbarn? Ja, gestehe ich denen dasselbe zu, was ich mir zugestehe. Da sind kleine Kinder drin, die wünschen sich alle Liebe und ich liebe mich schon, also kann ich auch Liebe geben. Einer, der sich nicht liebt, kann sich keine Liebe geben. Also gehe ich als Liebender durch die Welt, als strahlender, als Friedensstifter, als fröhlicher Mensch. Ja, und bis die Leute sagen, wieso scheint dem die Freude so aus dem Arsch? Auf Deutsch gesagt, bisschen platt gesagt, ja, dass sie neugierig w sagen, wie kann man sich in dieser Welt freuen? sagen auch viele so viel Elend in der Welt darf man sich gar nicht freuen gibt's viele Menschen. Ich sag diese Welt wird sich nur verändern im positiven Sinne, wenn wir uns Freude erlauben, wenn wir unser Herz zum Singen bringen. Ja, das ist nicht gegen, das nimmt keinem Freude weg, wenn ich mich freue, das ist ansteckend. Freude ist so ansteckend wie Liebe. Das ist so mein Kredo. Ja, es waren einige der alten Schuhe. Ja, das finde ich ganz wundervoll, dieses Bild auch, wenn jeder in seine Freude, in seinem Glück, in seine ja Lebendigkeit wieder zurückfindet, dass er mit sich selber einfach im Einklang ist, sich wohlfühlt, das ausstrahlt, dann muss ich ja auch wirklich im Außen was verändern. Also, weil dann ist das ja ein riesiges Feld, was dann wächst, was sich verbreitet und äh ja, ein Schneeballeffekt und wo wo man dann auch andere damit anstecken kann. Also, das finde ich total super und das versuchen wir ja auch mit so einem Kongress jetzt z.B. diese Impulse zu geben, dass jeder dann der Zuschauer das auch wieder für sich umsetzen kann und ähm ja ganz großartig, wenn einem das dann gelingt, einfach das für sich selbst zu haben. Und das, glaube ich, ist ja auch noch mal ein wichtiger Punkt, dass man sich dann unabhängig fühlt, also einerseits von dem, was in der Vergangenheit war, dass also die Menschen, die einen groß gezogen haben oder geprägt haben, vielleicht aber auch heute dann äh das Umfeld, ob es die Kinder sind, die eigene Familie der Partner äh oder im beruflichen. Also ich glaube das Wichtige, so fühle ich das für mich zumindest auch, ist immer das Wesentliche wirklich dieser Blick dann wieder zu mir zurück, egal welche Stimmung gerade irgendwo im Außen sind, sondern immer wieder zu sagen, okay, ich selber ähm kann doch das jetzt in mir erzeugen, was ich gerne möchte und dadurch auch ja, ich empfinde das dann auch wie so eine Art Geborgenheit in mir selbst, die ich vielleicht früher immer im Außen gesucht habe oder von von irgendwie jetzt vielleicht auch Regierungen mir wünsche oder was weiß ich, was man da im Großen auch denken kann. ähm warum ist das alles so kaputt oder zerstreut, sondern ähm also mein Empfinden ist es, dass dass diese Geborgenheit, Sicherheit und all das, was du eben natürlich gesagt hast, diese Freude, diese Lebendigkeit, dieses Glück ähm immer wieder von uns selbst erzeugt werden sollte. Absolut. Also dazu gehört eine bestimmte Lebenshaltung und auch bestimmte, ich sag mal, Rituale und Entscheidungen des Alleinseins. Ja, die Mensch hat nicht gelernt, der Normal Mensch nicht gelernt, wie du es heißt, mit Genuss allein mit sich zu sein. Das ist etwas, was wir wieder lernen dürfen. Wer nicht mit sich alleine sein kann, der ist auch für die anderen nicht so genießbar. Ja, wer sich nicht genießen kann, darum empfehle ich immer Zeiten mit dir allein zu verbringen und auch dich zurückzuziehen nach innen. Noch mal, wir haben die Welt auf dem Kopf gestellt. Wir schauen nach außen. Wo kommt da was her? Die Regierung und da mein Mann, meine Frau, geben die mir was, bekomme ich was und so weiter. Wir haben uns abgelenkt. Das was von außen kommen soll, darf erst im Innen hergestellt werden. In diesem Innen. Jesus hat gesagt, kümmert euch erst um das Königreich in euch und alles wird euch im Außen dazu gegeben werden. Das hat er damit gemeint. Es geht um einen Bewusstseinszustand, wo ich sage, ich begegne mir selbst von morgens bis abends immer wieder mal ganz bewusst. Ich ziehe mich für zwei oder 5 Minuten zurück. Ich fange meinen Tag mit einer Morgenmeditation an, wenn ich abends nicht zu müde bin, mit einer Abendmeditation heißt Anfang und Ende eines Tages und ein Tag ist für mich ein kleines Leben, dann gehe ich nach innen. Und auch tagsüber darfst du immer wieder zu dir zurückkommen, weil diese Welt sowas von reizvoll im besten Sinne ist. Heißt uns ablenkt, ob es das Internet ist, ob es das Handy ist, ob es die Menschen sind, was auch immer. Ja, wir werden dazu ermuntert, uns abzulenken, uns im Außen aufzuhalten, denn wer sich nur im Außen aufhält, der ist sehr statt manipulierbar als Konsument oder sonst was. Da kommt die Angst ungefiltert hinein und da wunder, dass man nicht weiß, ob man Männerland oder Fraulinand ist, verstehst du? Dann ist man durcheinander. Darum ist es so wichtig, Zeit mit dir allein zu verbringen. Das nämlich nicht nur Gedankenhygien ist ein schönes Wort, sondern zu schauen nach innen gehen, die Augen zu schließen, zu atmen, erstmal zu gucken, bin ich überhaupt in der Lage noch tief und sanft zu atmen und nichts anderes zu tun als 5 Minuten da sitzen, Kerzen. Und ichme sanft und tief und spürmer, fließt mein Atemfluss leicht, frei und harmonisch. Denn der Atemfluss ist die erste Energiefluss des Lebens. Beginnt das Leben mit dem ersten Atemfluss, Leben außerhalb von der Mama und hört auf mit dem letzten Atemfluss. Und das ist mehr als symbolisch. Wenn mein Atem nicht rund und frei und harmonisch fließt, dann fließen mit hoher Wahrscheinlichkeit auch andere Energien nicht, nämlich die Freude und die Liebe in mir fließen nicht. Ja, und auch die Gefühle können da nicht fließen, sondern werden blockiert. Und manche denken, wie soll ich das machen? Ich empfehlen immer alle zwei Monate mal ein Wochenende nur mit dir allein zu verbringen. Also zwei Tage und besten nicht zu Hause, sondern irgendwo schöne Landschaft, preiswertes Zimmer nehmen, ruhig, kein Welleness Center, kein großes Hotel und dann mit dir jeden Tag ein paar Stunden in aller Ruhe spazieren gehen, in Ruhe wandern gehen. Immer wieder Inhalt. kannst du ein Buch mitnehmen, kannst du Musik mithaben, nicht jetzt bei der Wandung, sondern um Zimmer. Wenn du im Zimmer bist, kannst du ein Tagebuch schreiben, aber diese zwei Tage, alle zwei Monate werden dein Leben verändern. Die meisten sagen, was soll ich denn zwei Tage mit mir anfangen da ohne große Ablenkung? Genau, das ist es. Wenn keine Ablenkung da ist, keine anderen Menschen, keine Filme, kein Kino, keine Kneipe, am besten kein Alkohol, dann kommst du dir selber auf die Spur. Ja, also sowohl im Mikro Leben ein Tag immer wieder mal zurückziehen, zur Not aufs Klo, wenn im Beruf bist und bist durcheinander, dann zieh dich zurück oder atme oder wenn dein Partner oder irgendein ander was sagt, was dich aufregt, nervt, erste Wort zu dir, bleib bei dir. Tief atmen und nur sagen, du wir können eine Stunde vielleicht weiterhin im Moment bin ich dazu in der Lage. Okay. und dann zur Not aufs Klo gehen und wirklich mal ein z Minuten tief atmen und wieder in seine Mitte kommen. Da gibt's eine schöne Kerzemeditation von mir auf YouTube. Ja, dann bist du wieder, wenn du eine Minute lang nur diese Flamme der Kerzen deiner Kerzen deiner Bust angeschaut hast, bist du wieder ganz zentriert in deiner Mitte. Das ist unglaublich. Vorher so aufgeregt und oh, was hat gesagt? Und dann bist du nach einem bis zwei Minuten ganz zentriert und kannst aus der Ruhe heraus jetzt ganz anders reden. Denn wenn du aus der Wut heraus sprichst, sprichst du nur Unsinn und du machst auf Porzellan kaputt. H das hat die Wut gemeinsam mit der Verliebtheit. Denn Wut macht blind wie Verliebtheit blind macht. Und ich sage in beiden Zuständen, ob du wütend bist oder verliebt bist, triff keine wichtigen Entscheidungen. Okay. Ja, sehr schön. Also genau, das finde ich noch mal ganz wertvoll auch diese diese Tipps äh mit dem alleine zu sein. Also viele, wie du sagst, haben ja vielleicht noch gar nicht die Erfahrung gesammelt und haben vielleicht auch ein bisschen Angst davor, so ganz mit sich alleine zu sein, gerade vielleicht mal zwei Tage oder ein verlängertes Wochenende ganz mit sich zu sein, aber ja, ich glaube, das ist wirklich ein ganz ganz wichtiger Schritt, wo man ja viel über sich erfahren kann, wo man dann auch mal lernt, dass es einem richtig wohltuend also sein kann, also sich selbst zu begegnen und einfach diesen Raum zu haben. Ich empfinde das dann auch so, dass man so in seinen eigenen Rhythmus dann auch mal kommt, weil man es so fließen lassen kann, ohne die ganzen Dinge im Außen, die man ja sonst zu tun hat, egal ob es jetzt Familie ist oder berufliche Dinge oder der Alltagstrott, den man ja doch oft so erlebt, dass man dann einfach mal so ganz neu schauen kann auf das Herz einfach zu hören, welche Impulse kommen da gerade, was möchte ich jetzt eigentlich tun oder auch mal gar nicht tun, einfach nur mal sein. Also, das finde ich ganz wertvoll und ja auch, wie du sagst, dieses Spazieren gehen, dieses Wandern erlebe ich auch so, dass dann ja der Kopf mal so herrlich frei wird, dass man wieder in dieses Staunen zurückfindet, die Natur zu bewundern, auch vielleicht eine Verbindung dazuspüren, Mensch, ich bin ja auch irgendwie eins mit der Natur, das heißt, ich bin ja auch eingebettet hier mit Muttererde, auf Muttererde. Ich habe die Schönheit der Pflanzen der Bäume um mich herum, wo ich so viel Kraft sammeln kann. Also, das ist ja auch vielleicht noch mal ein Aspekt, den man so dann nutzen kann in dieser Zeit, ne? Das sind die sehr schönen Aspekte des Alleinseins. Viele sagen aber ja, ja, das ist ja alles klingt ganz nett, aber mir geht's auch scheiße und dann soll ich allein sein mit mir. Das ist der andere Aspekt, ne? Denn da spielt die Musik. Genau. Dann wird's entscheidend Wege zu finden, mit mir allein zu sein und nicht vor mir und meinen Gefühlen wegzulaufen. Ja, dazu helfen Ritual. Ich sag immer, ein Tag möchte strukturiert werden, wenn wir nicht schauen, wie wir einen Tag strukturieren. Und die Pausen sind die Taktgeber für Struktur, die Taktgeber eines Tages. Wenn wir keine bewussten Pausen machen, werden wir auf der nächste taktlos. Und hier gilt es zu schauen, wenn es mir nicht gut geht und das habe ich mein Buch sehr ausführlich beschrieben, auch bei den raus aus den alten Schulen, dann darfst du dich deinen Gefühlen zuwinden. Du darfst hingehen und einfach deine Gefühle fühlen. Zu einem anderen Zeitpunkt schreibst du dir auf, was ist dir unklar, worum kreisen deine Gedanken und welchen Konflikt, was wirfst du deinem Gegenüber vor, was wirfst du dir vor. Das heißt, wir haben hier die Gedanken und da die Gefühle und beide Gedanken wollen bewusst gemacht und geklärt werden, die verurteilen aufgedickt werden, dass sie später zurückgenommen werden können und Gefühle wollen gefühlt werden. Ja, das heißt also einerseits können Menschen mehr und mehr genießen mit sich allein zu sein. Viele werden aber sagen, wenn ich mit mir allein bin, dann fühle ich mich nur leer als Beispiel. Ich fühle mich leer oder dann fühle ich mich einsam oder dann fühle ich mich so blockiert und das ist wichtig dort anzusetzen bei den Empfindungen des Körpers und den Emotionen, die genau dann hochkommen, wenn du dich nicht mehr ablenkst. Und wenn ich das nicht alleine schaffe in Anführungsze mir allein zu sein, hole ich mir eine Hilfe. Ob das eine therapeutische oder eine Coachhilfe ist oder ein deiner Freunde, die das schon mal erlebt haben. Das Pflegen, auch das gehört zum glücklichen Leben. Das Pflegen von Freundschaften, von wahren Freundschaften ist etwas sehr, sehr Wichtiges. Das haben uns die Sterbende am meisten, die am meisten was Sterben am meisten bereuen. gibt's ein schönes Buch von Bronnie Ware von der australischen Hospiz Schwester. Damals weiß ich und das war einer der wichtigen Punkte. Pflegst du deine Freundschaft? Wer keine Freundschaften Freunde hat 1 2 3 dem fehlt was. Auch wenn du sagst, ich habe doch einen Mann, ich habe eine Frau, ich sage, du kannst ohne einen Partner glücklich sein, aber nicht ohne wahre Freunde. Und es ist deine Aufgabe für wahre Freunde zu sorgen. Und er sagt, ich habe einfach keine. Dann darfst du auch dafür die Verantwortung übernehmen, dass du bisher keine Freunde angezogen hast. Die Wahrscheinlichkeit, vermute ich, ist dann sehr hoch, dass du dir selbst noch kein wahrer Freund, keine wahre Freundin bist. Natürlich hängt es mit deiner Beziehung zu dir zusammen, ne? Wenn du das nicht ausstrahl, sag ist es schön auf der Welt zu sein. Ich habe Frieden gemacht mit mir. Ich sorge gut für mich. Ich habe gelernt mich mehr und mehr wahrs wertzuschätzen und zu lieben. Das strahlst du aus und das zieht natürlich Freunde an. Ja, das heißt, da gibt's keine Trennung. Ich darf mich selbst lieben lernen, mein inneres Kind kennenlernen, meine Ängste wahrnehmen, annehmen lernen und das strahle ich dann aus und zieh dann Freunde an. Und das Thema darf ich schwach sein, ne? Das haben die Männer als großes Thema. die Frauen immer mehr jetzt auch, weil Frauen haben sich mehr erlaubt schwach zu sein, auch Tränen zu zeigen, Gefühle zu zeigen. Wir Männer haben wir über die Jahrhunderte immer mehr dicht gemacht, sozusagen Stromlienförmig und Herz verschlossen. Und das ist jetzt jetzt was sehr wichtiges, dass ich habe schon der Verletzlichkeit das genannt, das geht in selbe Richtung. Wir dürfen uns entscheiden Schwäche zuzulassen und zu zeigen, denn der nur der wer sich erlaubt schwach zu zeigen auch einem oder zwei Menschen gegenüber das dort ist muss ja auf Marktplatz stellen, aber sich zu zeigen, im Moment weiß ich nicht weiter, kannst du mir helfen oder wo ist Hilfe? etwas sehr wichtiges in dieser Zeit, denn wenn ich nicht über meine Ängste, Schwächen, Sorgen, Lehre, Gefühle rede, die meisten riechen es zwar, aber sie würden nicht übergriffig sein, sagen, ich sehe doch deine Nase an, dass du nicht glücklich bist, komm mal her zum Bier trinken und dann reden wir mal drüber. Ja, das macht höchstens ein sehr guter Freund, den du hast und sagt du, du machst dir da gerade was vor oder oder was bist du bereit mal zu reden mit mir? Ja, aber wer dich gemacht hat und das alles in sich verbunkert, der wird viele Jahre durchs Leben laufen, bis da sich was verändern kann und in der Zeit wird meistens der Körper reagieren mit Symptomen und Krankheiten. Darum ganz ganz wichtig, gut für mich zu sorgen auch die noch mal mich um meine Angelegenheit zu kümmern. eines der großen alten Schuhe ist sich in die Angelegenheiten der anderen einzumischen. Das führt auch zu vielen Konflikten. Ja, die eigenen Grenzen wahrzunehmen, sagt, das ist meine Angelegenheit und das ist die Angel meines Mannes oder meiner Frau. Ja, ich kann zwar sagen, kann ich dir was tun oder darf ich dir was sagen? Ich beobachte den letzten Wochen, dass du das und das und das und so weiter. Darf ich dir was sagen? Und nur wenn ein Jah darfst du erfolgt, dann mach den Mund auf. Aber nicht so wie wir schon bei Mama und Papa oft besonders bei der Mama erlebt haben, übergriffig über die Grenzen gehen und so weiter. Ja, das das Gegenstalt ein Stück von dem deine Grenzen waren und sag stopp so nicht. Ja, das heißt du sagen, das ist jetzt mein Raum und meine Angel. Kümmer du dich um deine und nicht um meine, ne? Das sind viele Feinheiten im Umgang mit mir und mit anderen Menschen im Alltag, die ich einen üben kann. Aber die Basis für ein glückliches Leben ist, ich habe einen intensiven Kontakt zu mir selbst, zu meinem Körper. Ich höre auf die Signale meines Körpers, zu meiner Seele, ich höre auf meine Gefühle und zu meinem Herzen. Ich höre, was mein Herz für stimmig ansieht oder an sich anfühlt und was unstimmig ist. Und ich treffe die Entscheidung. Ich möchte mehr und mehr im Sinne meines Herzens leben. Ich möchte mich freuen, möchte lieben, möchte wahrhaftig sein zu mir, möchte meine Beziehung klären und tue das jeden Tag, jede Woche immer ein Stückchen mehr. Dann wird aus dieser Wanderung werde ich eine Wanderung hin zu mir selbst, nicht nur zur intellektuellen Erkenntnis, wer bin ich, sondern zur gefühlten Erkenntnis. Das habe ich aber gut gemacht. Da bin ich durch manche Tähler gegangen. Ich habe nicht gewusst, wie das Leben tickt, wie ich ticke. Ich habe war fleißig, habe mich aufgeopfert für andere, wie Frauen Männer das tun. Dann wurde ich krank und dann kam ich irgendwann ganz unten an und dann habe ich gesagt, so, jetzt reicht's, ne? Dieses Gedanke, jetzt reicht's ist oft der Startpunkt eines neuen Lebens. Und da bitte ich jeden zu gucken, reicht's dir schon endlich, ja, ohne dass du sagst, hier der Staat oder was? Der Staat ist meistens repräsentant von Mama und Papa. Wir sagen Vater Staat, wer mit seinen Eltern sein Papa nicht im Frieden ist, der ist oft mit Vater Staat nicht im Frieden mit und mit seinen Institutionen. Ja, das ist das kleine Kind in soll ihr sollt dafür sorgen, dass ich hier unten glücklich bin. Nein, das ist nicht die Aufgabe von Vaterstab, überhaupt nicht. Ist deine Aufgabe. Klar. Mhm. Genau. Es geht also immer wieder darum, dass man selbst das in die Hand nehmen sollte. Und wer sich jetzt aber fragt, Mensch, das sind ja so viele Themen, so viele Aspekte, die wir jetzt schon alle angesprochen haben und jeder ist ja da irgendwo auf seiner Reise, auf seinem Weg jetzt gerade an einem Etappenziel vielleicht schon angelangt. Das eine gelingt besser, das andere vielleicht schlechter. Da hast du ja auch ein ja online kreiert, wo es genau darum geht, dein Weg in ein glückliches Leben, wo du ja Menschen begleitest mit deiner langjährigen Erfahrung und deinem Konzept. Vielleicht kannst du das hier auch noch mal vorstellen, was dann die Inhalte sind, was die Teilnehmer dort erwartet. Ja, ich habe mehrere Wege in zum Glückchen Leben. Der eine, der kann meine Videos, meine Hunderte von glaub 300 YouTube Videos anschauen. Andere kann 50 kostenlose Online Seminare auf meiner Website anschauen. Das sind ziemlich viele mit über 70 Meditation. Es gibt so viel oder für eben für 11 oder 12 € ein Buch lesen. Das ist der letzte Bestseller vom letzten Jahr rausgekommen. Mit persönlich mit Menschen umgehen mache ich meine Transformationswoche jetzt schon seit 20 Jahren, die sehr sehr äh intensiv ist. Aber jetzt mal für Menschen, die über eine längere Zeit und auch für Preiswerter das anzubieten, aber auch für sagen, über 10 Wochen mal gestrckt habe ich ein 10 Wochen Kurs kreiert, den führen wir jetzt gerade das sechste Mal durch. sehr sehr erfolgreich mit unglaublich schönen Rückmeldungen. Das ist dein Weg in ein glückliches Leben. Den haben wir in sehr schön zehn Teile eingeteilt und in jeder Woche bekommst du zwei, drei, mach mal vier Meditationen oder Vorträge und Vorträge, da befinden sich 27 Meditationen und 25 Vorträge, die ich vor zwei Jahren neu aufgenommen habe, alle sämtlich. Und das ist dann eine ein Wochenpaket und das kannst du machen. Du kannst das ganze muss dich nicht unter Druck setzen, dass es in 10 Wochen durch heißt. Bekommst das ganze Jahr kannst das machen. Aber innerhalb der 10 Wochen machen wir sehr schöne Meetings auch Personen wie wir zwar hier machen mit allen Teilnehmern. Fünfm bin ich dabei, fünfmal sind andere Seminarleiter dabei Mittwochabend und dann geht's dann in 2 Stunden intensiv in das Thema hinein. Ich erläutere noch mal die wichtigen Dinge und beantworte Fragen der Teilnehmer. Dazu gibt's ein Therapeutenteam mit vier, fünf Therapeuten, die auch die geschlossene Facebook-Gruppe begleiten. Das heißt, du bekommst sehr viel Unterstützung auch untereinander. Die Vernetzung bringt sehr viel und das sind sehr schön, wenn Menschen miteinander diesen 10 Wochen durchgehen. Ich führe das mit zweimal im Jahr durch, damit auch ein bisschen der Moncherieeffekt da ist nach dem Motto jetzt, da freue ich mich drauf, da bereite ich mich vor und dann nehme ich mir die Zeit und die Ruhe, um das mitzumachen. Das heißt, diese 10 Wochen sind ein ganz wunderbarer Impuls. Jetzt will ich mal 10 Wochen mich konzentrieren auf die wichtigsten Themen meines Lebens, weil da gehst du über alle Dörfer. Es ist Vater und Mutter und Schwister und so weiter, deine Gefühle, das kleine Kind, das sind alles ganz wichtige Elemente der Entscheidung treffen. Ja, unser Leben beruht auf Entscheidungen und von den wir die meisten völlig unbewusst getroffen haben, ne? wollen die meisten nichts von wahrhaben, aber unser Leben beruht auf unseren meist unbewussten Entscheidung. Und ich bin sehr glücklich, dass die Menschen diesen 10 Wochenkurs sehr sehr genießen und sagen, das da hat sich was bewegt, weil noch mal 10 Wochen ist eine schöne Zeit, um zu integrieren, ja, um die Dinge einzuüben und deswegen bin ich ganz happy über dieses schöne Mittel 10 Wochenkurs, dein Weg in der Glücksleben. Ja, großartig. Ja, ich danke dir von Herzen, dass du so viel ja schon seit vielen, vielen Jahren die Welt trägst. All das, was du ja genannt hast, deine vielen Bücher, deine CDs, alles Dinge, die Impulse geben, die einfach ja anregen und Wege aufzeigen. Was kann ich denn jetzt konkret tun? Wie kann ich da auf meinem Weg weiterkommen? Und du selbst bist für mich auch so ein strahlendes Vorbild, wenn ich das mal sagen darf, dass du so bei dir so angekommen bist, dass du so viel Glücklich Sein ausstrahlst und Zufriedenheit ausstrahlst und deshalb ganz ganz herzlichen Dank, dass du bei uns warst hier zu Gast und dein großes Wissen mit uns geteilt hast. Ich wünsche dir für deinen weiteren Weg, für dein Wirken weiterhin so viel Lebensfreude und ganz viel Erfolg und alles alles Liebe. Danke auch. Ich bin, ich werde dies Jahr 70 Jahre und habe mir vorgenommen, in den nächsten 30 Jahren noch glücklicher zu werden, weil ich sag, da gibt's nach oben immer noch Luft. Ja, und deswegen bin ich sehr dankbar. Ich wünsche jedem die Lebensfreude, die ich empfinde. Äh und zwar jeden Tag, nicht irgendwo nur, wenn was zu feiern ist, so ein zweimal im Jahr, ne, Geburtstag oder so, sondern durchweg ein Gefühl, danke, dass ich leben darf, danke, dass ich das miterleben darf, was jetzt hier in der Welt geschieht. Ich sag jeder hat oben Schlange gestanden, um ein Ticket zu bekommen, um jetzt hier zu inkarnieren und das mitzuerleben, was hier an sehr segensreichem abläuft. Ihr werdet euch wundern, wenn ihr es noch nicht glaubt. Ja, okay. Also, es lebe die Transformation des menschlichen Bewusstseins im Sinne des Herzens. Alles Liebe, danke dir, lieber für dich und für eure Arbeit. Ja, herzlichen Dank. Ganz herzlichen Dank. Ja, und danke dir auch fürs Zuschauen zu Hause. Sicherlich hast du ganz viele Impulse jetzt mitgenommen, hast richtig Lust darauf bekommen, jetzt deine Baustellen vielleicht zu bearbeiten, anzuschauen, was steht meinem Glück eigentlich noch im Wege und ich wünsche dir da viel Erfolg, viel Freude, viel Mut auch hinzuschauen. Und jetzt wünsche ich dir noch ganz viel Spaß mit den weiteren Beiträgen.

#077 Robert Betz über den Weg in ein glückliches Leben
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